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Ein-Personen-Unternehmen sind das neue Gesicht der Wirtschaft

Anliegen der Kleinen in der Wirtschaft wahrnehmen - für bessere soziale Absicherung und mehr Steuergerechtigkeit

„Sie stellen die deutliche Mehrheit der Selbstständigen in Österreich dar, sie sind das neue Gesicht der Wirtschaft“, kommentiert Christoph Matznetter, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Österreich (SWV) die jüngst veröffentlichte WKÖ-Statistik über Ein-Personen-Unternehmen.

„Aber leider erfahren sie noch immer zu wenig Unterstützung, wenn es um soziale Absicherung, Fördermöglichkeiten und Finanzierungshilfen geht. EPU muss endlich die Bedeutung eingeräumt werden, die sie verdienen“, appelliert Matznetter an eine Interessenvertretung, die die Anliegen der Kleinen in der Wirtschaft auch wahrnimmt.

Matznetter weist auf die zunehmende Weiblichkeit in der Wirtschaftskammer hin: Knapp die Hälfte der Kammermitglieder sind Frauen, davon sind die meisten in der Fachgruppe der Personenberatung und Personenbetreuung (92,8 Prozent) aktiv. „Dabei handelt es sich Großteils um 24-Stunden-Pflegerinnen. Sie leisten eine unersetzliche Arbeit für unser Gesundheits- und Sozialsystem und brauchen faire Arbeitsbedingungen und eine faire Entlohnung.“

Wichtig ist für den SWV-Präsidenten vor allem die soziale Absicherung, wie das Krankengeld schon ab dem vierten Tag auszubezahlen, sowie den 20-prozentigen Selbstbehalt abzuschaffen. „Denn, wenn ein EPU krank ist, kann er auch nicht mehr arbeiten und Geld verdienen gehen. Dieser Horror vor dem Kranksein muss endlich ein Ende nehmen.“ Dafür wird der SWV weiter mit Nachdruck kämpfen, versichert Matznetter. Weiters führt Matznetter die Steuergerechtigkeit ins Feld: „Es kann nicht sein, dass der Kaffeesieder in Wien mehr Steuern als das multinationale Unternehmen in Österreich zahlt. Auf Kapital muss zumindest der gleiche Anteil wie auf Arbeitsleistung abgeführt werden.“ Er kritisiert die ungleiche Verteilung der Steuerlast in Österreich und fordert diese weg von Arbeit hin zu Kapital zu verlagern. „Als Interessenvertretung der Wirtschaft liegt jedenfalls der Schluss nahe, dass die Wirtschaftskammer alle ihre Mitglieder unterstützen sollte – die Großen, wie auch die Kleinen“, schließt Matznetter.