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Flughafen Wien: Dritte Piste darf gebaut werden

Der Bau einer dritten Piste ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für die Ostregion.

Die dritte Start- und Landebahn am Flughafen Wien-Schwechat darf gebaut werden. Das teilte das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) Ende März mit. Die erste Entscheidung des BVwG gegen den Bau wurde zuvor durch den Verfassungsgerichtshof im Juni 2017 aufgehoben. Das BVwG hatte den Klimaschutz in einer verfassungswidrigen Weise in seine Interessensabwägung einbezogen. Die Causa ging daher zurück an das Bundesverwaltungsgericht.

Fritz Strobl, Präsident des SWV Wien, begrüßt die Bewilligung. "Für Wien ist ein Flughafen mit einer ausgezeichneten Direktanbindung ein enormer Standortvorteil. Auf die weitere Ansiedlung von Unternehmen kann die Stadt nur schwer verzichten." Schon jetzt sind am Standort Flughafen etwa 20.000 Menschen beschäftigt und über 230 Unternehmen angesiedelt.

Wie Verkehrsprognosen zeigen, wird der weltweite Flugverkehr bis zum Jahr 2040 um circa fünf Prozent zunehmen. Die Kapazität des derzeitigen 2-Pisten-Systems am Flughafen Wien wird daher in etwa zehn Jahren ausgeschöpft sein. "Das zu verhindern, ist auch für den Tourismus in Wien notwendig, insbesondere für den Kongresstourismus, und damit auch für die Hotellerie in Wien und Umgebung", betont Strobl. Eine neue Piste soll selbstverständlich auf dicht besiedelte Stadtteile Rücksicht nehmen.

Baubeginn noch offen

Laut Flughafen Wien gilt es nun abzuwarten, "ob Projektgegner gegen diese Entscheidung die Höchstgerichte anrufen, die Frist dafür beträgt sechs Wochen. Davon hängt auch ab, wie sich der weitere Zeitplan für das Projekt gestalten wird."